Solarstraßen scheinen baldige Utopie zu werden!

Weltweit gibt es rund 31,7 Millionen Kilometer Straßen. Wie wäre es, wenn mit der gesamten Fläche auch Strom erzeugt werden könnte?

Diese Idee ist zwar schon länger bekannt, doch seit diesem Jahr plant erstmals ein europäischer Staat eine 7mm dünne Schicht Silizium-Solarzellen auf die Straße zu kleben. Frankreich will, finaziert durch die Besteuerung auf Erdöl, 1000 km ihres Straßennetzes mit dieser Technik aufrüsten. Reichen soll dies für 5 Millionen Franzosen, was etwa 8% der Bevölkerung etspricht. „Wattway“, so der Name der Technologie, wurde von dem französischen Solarinstitut entwickelt und soll mit der Hilfe von dem Bau-Unternehmen Colas umgesetzt werden.

Bereits voSolarstraßer 2 Jahren stellte ein Ehepaar aus den USA ihre eigene Solarstraße vor. Ihr Prinzip der Solar Roadways besteht aus einem Blackboxähnlichen Material mit eingebauten LEDs und austauschbaren einzelnen Modulen. Durch berührungsintensive Oberflächen sollen Autofahrer auch in Echtzeit vor Hindernissen auf der Fahrbahn und Wildwechsel gewarnt werden. Erwärmende Glasflächen sollen ebenfalls für eine Ende der Eisgefahr auf Farhbahnen sorgen und allen Verkehrsteilnehmern ein sichereres Fahrgefühl bescheren.

Zwar klingen beide Technologien wie eine wunderbare Zukunft für unsere derzeitige Energieentwicklung doch es stellt sich einzig und allein die Frage wie sehr sie genutzt wird und ob es auch in Österreich Subventionen in diese Richung geben wird.

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